{"id":368,"date":"2020-11-02T09:26:17","date_gmt":"2020-11-02T09:26:17","guid":{"rendered":"http:\/\/pierre-dominique-ponnelle.com\/?post_type=project&#038;p=368"},"modified":"2020-11-19T10:24:09","modified_gmt":"2020-11-19T10:24:09","slug":"fuer-minas","status":"publish","type":"project","link":"http:\/\/pierre-dominique-ponnelle.com\/?project=fuer-minas","title":{"rendered":"F\u00fcr Minas I Minas Avetisyan I 1928 in Djadjur &#8211; 1975 in Erewan I \u201eHerbst\u201c, 1960, \u00d6l auf Leinwand auf Karton, 43 x 33 cm"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; type=&#8220;2_5&#8243;][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/pierre-dominique-ponnelle.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Image_fuer_minas_1.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>\u201eHerbst\u201c, 1960, \u00d6l auf Leinwand auf Karton, 43 x 33 cm<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/pierre-dominique-ponnelle.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_4539.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/pierre-dominique-ponnelle.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_4538.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/pierre-dominique-ponnelle.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_4543.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/pierre-dominique-ponnelle.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_4415.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; type=&#8220;3_5&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>1. Als ich Minas Avetisyans ber\u00fchmtes, 1960 entstandenes Bild seines Heimatdorfes \u201eDjadjur\u201c zum ersten Mal sah, war ich so fasziniert, da\u00df ich sofort beschlo\u00df, dorthin zu fahren. An diesem Ort sp\u00fcrte und begriff ich, wie wichtig seine Wurzeln f\u00fcr seine Entwicklung als Mensch und K\u00fcnstler waren. Die ganz speziellen Farben, die Proportionen, die Vibrationen versuchte ich, in Musik zu \u00fcbertragen.<br \/> 2. Khatchkarer (Kreuzsteine) sind f\u00fcr mich das Symbol schlechthin f\u00fcr Armenien. \u00dcber das ganze Land verstreut stehen tausende in Stein gehauene Kreuze, in unendlichen Variationen. Armenien war das erste Land, welches A.D. 301 das Christentum als Staatsreligion annahm. Es ist kein Zufall, da\u00df einer der h\u00e4ufigsten armenischen Familiennamen, Khatchaturian, das Wort \u201eKhatch\u201c (Kreuz) enth\u00e4lt. Mein Anliegen war, die Spannung zwischen der Horizontalen und der Vertikalen, die sich im Kreuz ausdr\u00fcckt, in Musik umzusetzen.<br \/> 3. In Minas\u00b4 Atelier gab es einen Brand, bei dem wichtige Bilder vernichtet wurden. Die Ursache ist bis heute nicht gekl\u00e4rt. \u201eDas Feuer\u201c beinhaltet f\u00fcr mich diese Katastrophe, gleichzeitig aber auch das Lodern der Inspiration des K\u00fcnstlers. 4. Was bleibt nach dem Feuer? F\u00fcr mich nur: Stille. \u201eDie Stille\u201c von 1963 ist ein weiteres bekanntes Bild von Minas. Es zeigt wiederum Djadjur, die Farben sind \u00e4hnlich wie in dem ber\u00fchmten Bild, aber der Ausdruck und die Atmosph\u00e4re sind ganz anders. Was dort fauvistische mittelalterlichen armenischen Chorals, in verfremdeter Instrumentation, sollen das zum Ausdruck bringen.<br \/> 5. Minas hat oft erz\u00e4hlt, wie seine Mutter ihm nachschaute, wenn er zu Fuss Djadjur verliess. Ihre Blicke folgten ihm lange, selbst dann noch, als er schon am Horizont verschwunden war. Dieser \u201eLange Blick der Mutter\u201c findet sich in einigen seiner Bilder wieder, die ich die emotionalsten finde, und die mich besonders ber\u00fchren.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Als ich mich entschloss, dem Maler Minas Avetisyan eine Komposition zu widmen, f\u00fchlte ich intuitiv, da\u00df ich Streicher und Schlagzeug verwenden wollte (schlie\u00dflich wurde es dann ein St\u00fcck f\u00fcr Streichquartett und zwei Schlagzeuger, die auf vielen verschiedenen Schlaginstrumenten spielen). Ich fand f\u00fcr dieses Gef\u00fchl keine Erkl\u00e4rung. Viel sp\u00e4ter erz\u00e4hlte mir einer seiner S\u00f6hne, als wir in Minas\u00b4 nach wie vor intaktem Atelier waren und seine letzten, unvollendeten Bilder anschauten, da\u00df er als Kind immer gerne seinem Vater beim Malen zuschaute. Er schlich sich auf die R\u00fcckseite der Staffelei, und lauschte dem Klopfen des Pinsels auf die Leinwand. Sein Vater arbeitete n\u00e4mlich oftmals mit schnellen, kurzen Tupfern, so da\u00df der Sohn an eine Trommel denken mu\u00dfte. Ich f\u00fchlte mich im nachhinein in der Wahl der Instrumente meiner Komposition best\u00e4tigt. Am Anfang des ersten Satzes spielen die zwei Schlagzeuger hinter der B\u00fchne, wie aus weiter Ferne, verschiedene Glocken. Dann erst kommen sie zu den Streichern auf die B\u00fchne. Ich wollte so das Wunder symbolisieren, da\u00df in einem abgelegenen Dorf im Kaukasus ein Genie auf die Welt kommt: Der Gnadenstrahl der Inspiration trifft aus einer anderen Welt auf das Dorf Djadjur. Am Ende des letzten Satzes gehen die Streicher (ausser dem Cello) und ein Schlagzeuger musizierend ab. Sie spielen hinter der B\u00fchne weiter. Zwei Musiker bleiben auf dem Podium zur\u00fcck : Der Cellist streicht sein Instrument nicht mit dem Bogen, sondern klopft wie ein Schlagzeuger auf das Holz, der Schlagzeuger streicht mit einem Kontrabassbogen die singende S\u00e4ge. Was am Anfang 4 + 2 war, ist jetzt 2 + 4, wer am Anfang gestrichen hat, schl\u00e4gt nun, und wer geschlagen hat, streicht jetzt. Nach dem Verschwinden Minas\u00b4 am Horizont hat sich die Welt ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_divider][et_pb_toggle title=&#8220;Ein nie geschehener Mord?&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.9&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Minas Avetisyan wurde am 20. Juli 1928 im Dorf Djadjur, nicht weit von der Stadt Leninakan (heute: Gyumri), in der Sowjetrepublik Armenien geboren. Er starb an den Folgen eines Unfalls am 24. Februar 1975 in der Hauptstadt Erewan. Das Talent dieses Bauernbuben wurde fr\u00fch entdeckt und gef\u00f6rdert : Er studierte an der Termelesyan-Kunstschule sowie am Institut der sch\u00f6nen K\u00fcnste in Erewan, dann am Institut der sch\u00f6nen K\u00fcnste in Leningrad. Dort hatte er hervorragende Lehrer (V.Iohanson, A.D.Zaitseva,L.V.Khudiakova), sowie eine schicksalhafte Begegnung mit dem vier Jahre j\u00fcngeren Erewaner Philologen Henrik Igityan, der am Repin-Institut Kunstgeschichte und Kunsttheorie studierte. Er gr\u00fcndete sp\u00e4ter das erste Museum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst in der UdSSR, sowie das erste Museum f\u00fcr Kinderkunst (beide in Erewan). Er wurde ein gro\u00dfer Unterst\u00fctzer Minas\u00b4, schrieb viele Aufs\u00e4tze \u00fcber ihn, brachte 1975 beim Leningrader Verlag \u201eAurora\u201c den ersten Bildband heraus. Weitere sollten folgen. Nach dem Abschlu\u00df seines Studiums 1960 wurde Minas ein Arbeitsplatz in der Stadt Tscheliabinsk im Ural zugewiesen. Igityan stellte den Kontakt her zu Grigor Hasratian, dem B\u00fcrgermeister von Erewan, der besonders die zeitgen\u00f6ssische Kunst unterst\u00fctzte. Dieser Freidenker beschaffte Minas ein Atelier in Erewan, und erm\u00f6glichte ihm dadurch die Heimkehr. Als eine Kunstkommission in Armenien seine Bilder ablehnte, dadurch seine Teilnahme an einer Ausstellung in Vilnius verhindern wollte, entschied Igityan kurzerhand, mit ihm und einigen seiner Bilder auf eigene Faust dorthin zu fliegen. Bekannt wurde Minas durch Gruppenausstellungen sowie Einzelausstellungen in vielen St\u00e4dten der UdSSR (z.B. Einzelausstellung im Museum der Orientalischen K\u00fcnste in Moskau 1969),sowie in Frankreich und Italien. Minas wurde schnell als \u201esowjetischer Fauvist\u201c bezeichnet. Als solcher hatte er in der UdSSR viele Widerst\u00e4nde zu \u00fcberwinden, aber auch nicht wenige Verehrer, darunter den Doyen der armenischen zeitgen\u00f6ssischen Malerei, Martiros Saryan (1880-1972). Sein Ruf drang \u00fcber den Eisernen Vorhang, so da\u00df auch Besucher aus dem Westen in sein Atelier kamen. Als 1972 dort ein Brand ausbrach, wurden viele Meisterwerke zerst\u00f6rt. Manche sind \u00fcberzeugt, der Brand sei vom KGB gelegt worden, dagegen verweisen andere auf den schlechten Zustand der elektrischen Leitungen in vielen K\u00fcnstlerateliers. Dazu mu\u00df gesagt werden, da\u00df Minas keinesfalls das war, was man einen Dissidenten nennt. Es sind keine politischen Aktivit\u00e4ten oder \u00c4u\u00dferungen \u00fcberliefert. Ausserdem wird er als ruhig und seri\u00f6s geschildert, er soll weder dem Tabak noch dem Alkohol zugesprochen haben, war gl\u00fccklich verheiratet mit seiner gro\u00dfen Liebe Gayan\u00e9, mit der er zwei S\u00f6hne hatte. Er arbeitete oft nachts, ging nach Mitternacht durch Erewan spazieren, klopfte dann bei manchem Freund an, um bis zum Morgengrauen Schach zu spielen, oder philosophische Diskussionen \u00fcber die Kunst zu f\u00fchren. Am 16. Februar 1975 fuhr er von Leninakan zusammen mit Igityan nach Erewan, um sich am Abend die Jubil\u00e4umsvorstellung von Edgar Hovhannesians Ballett \u201eAntuni\u201c anzuschauen, f\u00fcr das er 1968 die Ausstattung gemacht hatte. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit blieb er nicht bei der anschliessenden Feier, sondern ging sofort zu Fu\u00df nach Hause. Er wurde von einem Auto erfasst, starb eine Woche sp\u00e4ter im Krankenhaus. Es geht das Ger\u00fccht, der KGB habe ihn umgebracht. Was k\u00f6nnte der Grund daf\u00fcr gewesen sein? Die einen sagen, allein die Tatsache, da\u00df Minas Besuch aus dem Westen in seinem Atelier empfangen hat, w\u00e4re Grund genug. Andere behaupten, der KGB habe Bilder von Minas teuer in den Westen verkauft und F\u00e4lschungen in die Museen geh\u00e4ngt, also bef\u00fcrchten m\u00fcssen, da\u00df der K\u00fcnstler fr\u00fcher oder sp\u00e4ter den Betrug bemerkt. Ich habe mit einigen seiner alten, engen Freunde gesprochen, die alle an einen Unfall glauben, und deswegen von den Anh\u00e4ngern der Mordtheorie f\u00fcr KGB-Mitarbeiter gehalten werden. Sie waren bei ihm w\u00e4hrend des Krankenhausaufenthaltes. Er war bei Bewusstsein, f\u00fchlte, da\u00df seine Kr\u00e4fte schwinden, wohingegen die Freunde und \u00c4rzte die Hoffnung hatten, da\u00df er \u00fcberleben w\u00fcrde. Folgende Tatsachen m\u00f6chte ich wiedergeben: &#8211; Da\u00df Minas unmittelbar nach der Vorstellung das Opernhaus alleine verlassen w\u00fcrde, konnte niemand wissen. &#8211; Der Fahrer des Wagens hatte kurz vor dem Unfall Anhalter aufgenommen, eine Mutter mit zwei kleinen Kindern. Anh\u00e4nger der Mordtheorie behaupten, eine solche \u201eInszenierung\u201c sei typisch f\u00fcr den KGB. W\u00e4re es m\u00f6glich gewesen, das alles so exakt zu planen? &#8211; Der Fahrer verlor durch einen epileptischen Anfall die Kontrolle \u00fcber das Fahrzeug. Einige Monate sp\u00e4ter starb er an einem Tumor. Manche sagen, es sei typisch f\u00fcr den KGB, solche Menschen als Ausf\u00fchrende auszuw\u00e4hlen. &#8211; Minas ging auf dem Trottoir. An der Unfallstelle war (und ist) der Gehsteig sehr hoch. Der Wagen konnte nicht einfach auf den Gehweg fahren, sondern kam ins Schleudern. Wie diese Schleuderbewegung verlaufen, wie genau der Wagen Minas erfassen w\u00fcrde, war nicht berechenbar. &#8211; Minas wurde von dem schleudernden Auto gegen die Hauswand gedr\u00fcckt. Er starb eine Woche sp\u00e4ter an inneren Verletzungen. Am 24.Februar 1975 verlor die Welt mit Minas einen gro\u00dfen K\u00fcnstler. Posthum wurde ihm der Armenische Staatspreis verliehen. Seine Bilder wurden dann im Rahmen von Gruppenausstellungen sowjetischer K\u00fcnstler in der ganzen Welt gezeigt. Nicht auszudenken, was er uns allen noch an ber\u00fchrenden Bildern geschenkt h\u00e4tte!<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich Minas Avetisyans ber\u00fchmtes, 1960 entstandenes Bild seines Heimatdorfes \u201eDjadjur\u201c zum ersten Mal sah, war ich so fasziniert, da\u00df ich sofort beschlo\u00df, dorthin zu fahren. An diesem Ort sp\u00fcrte und begriff ich, wie wichtig seine Wurzeln f\u00fcr seine Entwicklung als Mensch und K\u00fcnstler waren. Die ganz speziellen Farben, die Proportionen, die Vibrationen versuchte ich, in Musik zu \u00fcbertragen.<br \/>\n2. Khatchkarer (Kreuzsteine) sind f\u00fcr mich das Symbol schlechthin f\u00fcr Armenien. \u00dcber das ganze Land verstreut stehen tausende in Stein gehauene Kreuze, in unendlichen Variationen. Armenien war das erste Land, welches A.D. 301 das Christentum als Staatsreligion annahm. Es ist kein Zufall, da\u00df einer der h\u00e4ufigsten armenischen Familiennamen, Khatchaturian, das Wort \u201eKhatch\u201c (Kreuz) enth\u00e4lt. 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